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Neues aus dem Landesverband

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Das linke Camp zur rechten Zeit - Lieben, Lachen, Pause machen!

Von Yvo am 30.05.2013   Keine Kommentare

vom 26.Juli bis 04.August auf dem Projekthof Wukania bei Berlin.

 Jede_r hat auf seine_ihre Weise eine Pause verdient – Schule, Universität, Ausbildungsplatz, Lohnarbeit oder Arbeitslosigkeit gängeln uns schon so genug. Dazu kommt das "Krisenmangment" der schwarz-gelben Regierung, die in ganz Europa die Sozialsysteme zerstört und den Auswirkungen neoliberaler Konzepte, noch mehr neoliberale Maßnahmen entgegensetzt. Bei dererlei Zuständen verwundert es nicht, wenn die Mundwinkel dauerhaft hängen gelassen werden.
Doch das kann so nicht bleiben. Und so soll es auf unserem Sommercamp 2013 einmal mehr möglich sein, sich von den Zumutungen des Alltags eine Auszeit zu nehmen. In spannenden Diskussionen, während der vielfältigen Workshops und in den vielen netten Abendstunden soll es möglich sein, über Alternativen zum Ist- und Soll-Zustand nachzudenken und im Kleinen auch schon auszuprobieren. Beim Nachdenken über solidarische, antikapitalistische, antinationalistische Gesellschaftsmodelle, über nötige Veränderungen bei den Geschlechterverhältnissen oder über eine progressive Umkremplung des Bildungssystems, schaffen es die Mundwinkel bestimmt ganz schnell nach oben. Weiterhin überschüssig-vorhandene Energie kann beim Gemüseschnippeln für die köstlich-vegane Küche oder beim kühlenden Bad im fantastischem See ausgelassen werden. Statt also alleine zu Hause kopfschüttelnd Nachrichten zu gucken, gilt es: gemeinsam Pause machen und den Frust gemeinsam in Utopien verwandeln.

Weitere Infos zeitnah auf: www.linkessommercamp.de

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Männerkongress unmöglich machen! – Maskulinisten demaskieren!

Von Andres am 11.09.2012   Keine Kommentare

Aufruf der VeranstalterInnen:

Unter dem Titel: “Scheiden tut weh – Elterliche Trennung aus Sicht der Väter und Kinder” findet vom 21. bis 22. September wie schon 2010 ein Männerkongress an der Universität Düsseldorf statt.

Da dieser Kongress reaktionären, homophoben, und antifeministischen Positionen und Personen, wie z.B. Gerhard Amendt und Eckhard Kuhla, ein Forum bietet, rufen wir hiermit dazu auf, sich am 21.9. den Protesten anzuschließen. Außerdem wird es eine Gegenveranstaltung am 15.9. im ZAKK geben.

 

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Weltkrieg denken, lokal handeln

Von Andres am 09.09.2012   Keine Kommentare


Wer heute an offiziellen Gebäuden vorbeikommt, darf sich über Beflaggung wundern. Was mag es wohl zu Feiern geben? Die große Party, die auf Anweisung des NRW-Innenministers Ralf Jäger geehrt wird, ist die zentrale Feier des Bundes der Vertriebenen - der Tag der Heimat.

Datei:Bundesarchiv B 145 Bild-F000016-0645, Bonn, Demonstration von Vertriebenenverbänden.jpg

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Antifacamp Dortmund: Jetzt erst recht!

Von Andres am 28.08.2012   Keine Kommentare


Wir, die Unterstützer*innen dieses Aufrufs, protestieren gegen die Entscheidung der Stadt Dortmund, dem langfristig geplanten Bundesweiten Antifacamp einen Tag vor seiner Eröffnung die Genehmigung zu verweigern. Diese Entscheidung ist für uns nicht hinnehmbar. Sie wird die spektrenübergreifende Mobilisierung nicht eindämmen. Wir werden in den nächsten Tagen nach Dortmund kommen bzw. die antifaschistischen Aktionen weiterhin unterstützen. Gemeinsam werden wir den in Dortmund verankerten Neonazi-Strukturen im Vorfeld des „Nationalen Antikriegstags“ vielfältigen Widerstand entgegen setzen.
 

 

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Gegen den falschen Antirassismus

Von Andres am 28.08.2012   Keine Kommentare

In einem Artikel auf einer jungdemokratischen Webseite wurde das Tragen von
Dreadlocks durch »Weiße Typen« kritisiert, da dies dem Versuch der Rastafari
sich von weißer Vorherrschaft zu befreien „spotten“ würde.

Angesichts dessen, dass Rastafari ihren Antikolonialismus unter deutlicher Bezugnahme auf das alte Testament herleiten und Homosexualität für eine babylonische Sünde halten, distanzieren sich JungdemokratInnen/Junge Linke NRW
von einer Unterstützung dererlei „Befreiungskämpfe“. Autoritäre Charaktere,
welche die Einführung eines Gottesstaates als Befreiung empfinden, können von
uns keine Solidarität erwarten. Egal ob es Rastafari, Taliban, Evangelikale
oder Piusbrüder sind.

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Mitschnitt vom Seminar KT & IRI

Von Andres am 08.08.2012   Keine Kommentare

Für alle FreundInnen des Materialismus, die bei der Veranstaltung mit Farshid Feridony und Stephan Grigat gefehlt haben, gibt es jetzt alle Vorträge als Video oder auch nur zum Hören.

 

Samstag:

Video: OGV MP4

Audio: OGG MP3

  1. Theorie und Praxis – kritische Anmerkungen zur Kritischen Theorie (Feridony)
  2. Adornos kritischer Pessimismus (Grigat)
  3. Staat und Transformation im Iran – Anspruch und Geltung der Transformationstheorie (Feridony)
  4. Kritik des Antisemitismus – Kritische Theorie des Zionismus (Grigat)
     

Sonntag:

Video: OGV  MP4

Audio: OGG MP3

  1. Geschichte der Religiosität und ‘Philosophie’ der Islamischen Republik Iran (Feridony)
  2. Antisemitismus in der “Islamischen Republik Iran” und die Bedrohung Israels (Grigat)
  3. Kampf der Kulturen oder Krise der Hegemonie? (Feridony)
  4. Khameneis Freunde: Die weltweiten Unterstützer des iranischen Regimes (Grigat)

Kritische Theorie und die Islamische Republik Iran

Von Andres am 01.07.2012   Keine Kommentare

Tagung an der Uni Bonn, 21./22. Juli 2012

Die Islamische Republik Iran strebt auch nach den niedergeschlagenen Massenprotesten im Jahr 2009 weiter nach Hegemonie im Mittleren Osten. Während das Regime die Opposition, Frauen und Minderheiten unterdrückt, wird Israel immer wieder mit der Vernichtung gedroht. Vor dem Hintergrund des iranischen Atomprogramms zeichnet sich die Möglichkeit ab, dass diese Drohung in die Tat umgesetzt werden kann. Trotz aller Bekenntnisse gegen den Antisemitismus und aller angekündigten Sanktionen blüht das Geschäft gerade zwischen Deutschland und dem Iran ungebrochen. Nicht nur ex-SS-Männer verschweigen dabei den gegenaufklärerischen und antisemitischen Charakter des iranischen Regimes. Ohne einen Begriff von Aufklärung und Antisemitismus ist ihm jedoch nicht beizukommen. Können die Methodologie und Begriffe der Kritischen Theorie für die Analyse der Islamischen Republik Iran fruchtbar gemacht werden? Wie ist die Ideologie des iranischen Regimes zu begreifen?

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